forum:autoren vorgestellt (23): Martin Mosebach. Eine Videoschau



“Die eigene Lebenswelt ist die Voraussetzung für eine souveräne Beherrschung des Stoffes.” Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, studierte Jura in Frankfurt und Bonn. Kurz vor dem Zweiten Staatsexamen begann er seinen ersten Roman zu schreiben: Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Neben Prosa und Lyrik veröffentlichte Mosebach Aufsätze über Kunst und Literatur für Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk, Hörspiele, Dramen, Libretti sowie Filmdrehbücher. 2007 erhielt Mosebach den Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen seine Reiseerzählungen “Als das Reisen noch geholfen hat. Von Büchern und Orten“.

Termine

Samstag, 12.11.2011, 15 bis 19 Uhr
4 Fragen an die deutsche Literatur

Mit Judith Kuckart, Norbert Gstrein, Hans Pleschinski, Tanja Dückers, Annette Pehnt, Josef Winkler, Dagmar Leupold und Martin Mosebach
Moderation: Christoph Bartmann (Goethe-Institut New York) und Silke Behl (Radio Bremen)
Literaturhaus Saal & Foyer
Eintritt 12,– / 9,–
Karten unter: 089 – 54 81 81 81 oder www.muenchenticket.de

Und wer etwas mehr Zeit zur Verfügung hat, dem sei das “Philosophische Quartett” vom 28.11.2004 zum Titel “Was fehlt, wenn der Glaube fehlt? – Vom Nutzen und Nachteil der Religion” empfohlen. Mit den Gastgebern Sloterdijk und Safranski diskutierten Mosebach und Bazon Brock:

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