O-Töne der lebenden Dichter

Unser Gastreporter Emil Klein hat einen Sack vermischter O-Töne aus dem Salon der lebenden Dichter (den am Freitagabend der Piper Verlag sponserte) im Literaturhausrestaurant Oskar Maria aufgeschnappt.

Sind Sie das Geschnetzelte? Nein, ich bin das dunkle Weißbier. • Was schreiben Sie denn da? Ach, nur so Eindrücke. • Schön, schön. Granada, schön. • Ich bin Künstlerin. Haben Sie ‘ne Karte? • Der Kurt kippt grad um. • Ja – haben Sie ‘ne Karte? Nein. Schön. • Du, das ist der Emil, den besuchen wir in San Sebastian. • Möchten Sie einen? Ach so, der Teller. • Hey, du bist doch der Emil, ich stell dich mal dem Armando vor. (Der ist aber gerade im Gespräch.) • Verlag und Geiz: Das passt nicht! • Die Chance: Okay, wir bauen ein Haus. • (Meine Reportertasche? Naja, das sind alles Künstler, da wird schon keiner etwas klauen.) • Wer zu den Harfen geht. Lyrikscheiße. • Hast du schon meine malvenfarbenen Stiefel gesehen? • Birke ist mein Lieblingsholz, das wird dann so rötlich.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


+ 6 = zwölf

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>